Buch: Zwischen den Zeilen reisen

»Zwischen den Zeilen reisen« setzt die außergewöhnliche Reiseerzählung über Lateinamerika von »Schlaflos in der Regenzeit« fort. Zwischen den Zeilen reisen - Südamerika

 

 

Reiseerzählung

Taschenbuch
Preis € (D) 12.00    + € 1.00 Versand pro Buch
ISBN: 978-3-00-051755-6
227 Seiten
45 Illustrationen

Angebot: Schlaflos in der Regenzeit & Zwischen den Zeilen reisen für 20.00 €, versandkostenfrei

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Die unverfälschte Komposition aus Information und persönlichem Erleben vermittelt die Facetten einer Reise durch die Andenstaaten. Der virtuose Schreibstil regt zum Nachdenken an und bringt zum Ausdruck, was weder ein Reiseführer noch eine Fotografie vermitteln kann: Das, was zwischen den Zeilen steht. Orte werden greifbar und das Empfinden eines Reisenden erlebbar. Während Machu Picchu die Stille erklärt und die Silbermine von Potosí das eigene Seelenleben aufreißt, relativiert der gigantische Sternenhimmel über der Atacamawüste die Größe des eigenen Selbst. An jedem Ort entstehen Bilder im Kopf des Lesers, sodass das Lesen von »Zwischen den Zeilen reisen« zu einer realen Reise in den Zeilen wird.

Reiseroute

Zwischen den Zeilen reisen Reiseroute Südamerika

33 Gedanken zu “Buch: Zwischen den Zeilen reisen

  1. Liebe Fr. Wagner,
    haben Sie herzlichen Dank für die guten Wünsche und Ihre nette Widmung im zugesandten neuen Buch. Erneut bin ich gerne mit Ihnen auf Reisen „zwischen den Zeilen“ gegangen und sehr inspiriert zurückgekehrt. Auch die Fortsetzung finde ich fantastisch und werde Sie gerne weiterempfehlen.

  2. Wieder ein sehr gefühlvoll geschriebenes, berührendes Werk, das mir sehr gefallen hat! Ich habe es sehr bedacht und langsam gelesen: Beim Lesen mochte ich mir nicht vorstellen, dass das Buch ein Ende hat und hatte mir insgeheim gewünscht, es hätte keins. Ich hätte mich gerne länger in Deinem Buch in Peru und Bolivien aufgehalten, letzteres kannte ich nicht, aber jetzt hätte ich große Lust, dorthin zu reisen.
    Meine eigenen Empfindungen konnte ich in Deinen Beschreibungen, z.B. bei Deiner Reise durch Peru und Deiner Rückreise nach Deutschland, sehr gut wiederfinden.
    Die Fotos im Buch haben mir auch sehr gefallen, gerne würde ich noch mehr davon sehen.
    Nochmals Glückwunsch zum gelungenen Werk und Danke, dass ich in Dein „Kopfmuseum“ reinblicken durfte!

  3. Ein Buch, das ich immer wieder in die Hand nehme und neue Freude am
    Leben spüre.
    Bitte schicke mir noch 3 Exemplare.

  4. Liebe Johanna, obwohl meine Erwartungshaltung vor dem Lesen extrem hoch war, hast du mich ein zweites Mal begeistern können. Dein besonderer Stil, die Erlebnisse aufzubereiten, lässt den Leser von Beginn an an deinem Abenteuer teilnehmen. Das Mischen von Emotionen, das “Sein und der Schein”, einfach genial! Vielen Dank!

    Deine Reisen und deine Bücher werden dir in ferner Zeit ein erhabenes Gefühl der Zufriedenheit geben, das dich
    (leider können es nicht viele Menschen) emotional weiter schweben lassen wird.

    Verbunden mit den besten Wünschen für das kommende Jahr, würde bei mir große Freude aufkommen, wenn du
    den Mut hättest, dich nicht nur auf Reisegeschichten zu beschränken, sondern dass du die Türe zu weiteren
    literarischen Themenfeldern aufschließen würdest.

  5. Dein neues Buch habe ich bereits gelesen … ja eher verschlungen. Es ist, wie das erste Buch, rundherum gelungen. Was mich – wie in deinem ersten Buch auch – so fasziniert hat, war die Wahl deiner Worte und deren Ausdrucksstärke. Was auch ein wirklicher Grund meiner Begeisterung war, ist die Differenzierung bei der Beobachtung sozialer Gegensätze. Ein Highlight für mich war das Kapitel „Karma von Atacama“! Diesen Teil des Buches habe ich mehrfach gelesen und es war augenscheinlich auch ein Ausflug ins Philosophische – wie viele andere Stellen im Buch auch.

  6. Dein Buch habe ich verschlungen….und es war fantastisch dir auf deine Reise zu folgen.
    Ich habe ja jetzt leider mit dem 2ten Band angefangen und würde natürlich gerne erfahren, wie es dir in deiner Zeit in Lima erging.
    Ich bin selbst Südamerika-Fan und konnte die eine und andere Situation sehr gut nachvollziehen. Aber leider hat es mich noch nie nach Peru verschlagen. Daher freue ich mich schon sehr auf dein Buch und deine Erfahrungen.

  7. Liebe Johanna Wagner,
    Sie haben mir mit Ihren Reisegeschichten im wahrsten Sinne des Wortes die Nachtruhe geraubt 😉 ! Aber andererseits auch Zeit geschenkt!
    Wie schon nach Ihrem ersten Buch haben Sie mich mit Ihrer wunderbaren Sprache begeistert mit auf die Reise genommen. Ihre Schilderungen haben so klare und deutliche Bilder vor meinen Augen entstehen lassen, dass ich glaubte, tatsächlich „vor Ort“ gewesen zu sein. Einfach toll …
    (…)
    Nochmals vielen Dank für Ihre sprachgewandten, lebendigen und zum Nachdenken ermunternden Reiseberichte! Für „das Nächste“ in Ihrem Leben wünsche ich Ihnen alles Gute, dass Sie Ihre (jugendliche) Unbeschwertheit noch lange bewahren und Sie weiterhin sagen können: „Reisen ist ungewiss. Man weiß nie, wohin die Reise geht …“

  8. Du malst mit Deinen Worten Bilder, lebendige Bilder, die mich auch beim Lesen Deines zweiten Buches tief berühren. Danke dafür. 🙂

  9. Liebe Johanna,
    zu meinem Geburtstag hatte ich mir deine Bücher gewünscht und ich bekam sogar eine Widmung von dir dazu. Das hat mich so gefreut! Und dann bin ich hineingefallen in deine Welt, in deine Reisen, in deine Gedanken. Wie schön du schreiben kannst, ich war so beeindruckt von deiner Art, die Welt zu sehen. Da denkt eine so wie ich! Deine kritischen Sichtweisen, deine emotionale Beschreibung : ich hatte manches Mal das Gefühl, selbst dabei zu sein, habe die Stadtanlage Machu Picchu mit dir bestaunt, habe die Klasse von Elsa sofort ins Herz geschlossen, deine vielen langen Busreisen innerlich miterlebt.

    Du bist eine Frau, die ein reiches, großes Herz hat. Das kann ich zwischen den Zeilen spüren, während ich zwischen deinen Zeilen reise.
    Danke für deine großartigen Bücher. Es kommt mir vor, als würde ich dich kennen. So vertraut bist du mir geworden.

    Ich werde deine Bücher weiterempfehlen als echten Geheimtipp.
    Alles Liebe und Gute wünsche ich dir, liebe Johanna.

  10. Wie schon in ihrem Debüt Schlaflos in der Regenzeit erzählt Johanna Wagner in „Zwischen den Zeilen reisen“ von den Erlebnissen ihres Südamerikaaufenthaltes von Dezember 2009 bis Juni 2010. Damals arbeitete sie in einer Therapieeinrichtung für Kinder mit Behinderungen in einem Armenviertel von Lima und reiste durch Peru, Ecuador und Bolivien. Johanna Wagner trieb es da hin, wo andere sich nicht blicken lassen, sie schaute da genau hin, wo andere lieber wegschauen, sie bohrte da nach, wo andere es nicht so genau wissen wollen, und sie zog daraus Schlüsse für ihr und unser Leben im Wohlstandswesten. „Unser Leben soll beweglich, flexibel und schnelllebig sein. Wir sind überall und nirgendwo und am meisten in unserem Hamsterrad unterwegs. Haben wir das Bleiben verlernt? Wenn der Mensch ständig ausgerissen und anderswo wieder eingepflanzt wird, hat er keine tiefen Wurzeln mehr. Das erschwert, dass etwas wachsen, Blüte tragen und Früchte werfen kann“, heißt es an einer Stelle. So ist dieses Buch keine Reiseerzählung wie viele andere, sondern ein echter Geheimtipp für alle an Lateinamerika und am Leben Interessierte.

  11. Die Bücher von Johanna Wagner sind wirklich toll geschrieben, lese gerade „Zwischen den Zeilen“. Sie hat einen bemerkenswerten Schreibstil, bildhaft und neugierig machend! Kann ich uneingeschränkt empfehlen!

  12. Hallo Johanna! Vielen Dank! Dein Buch habe ich gelesen! Du hast mich infiziert! Jetzt möchte ich auch so etwas Wunderbares erleben! Ich muss schon sagen, dass in Dir ein großes schriftstellerisches Potential steckt! Mach weiter so, bin gespannt auf Deine nächsten Taten

  13. Liebe Johanna,
    ich wollte dir nur ganz kurz schreiben, dass es mich wieder sehr erfüllt hat, dein zweites Buch über deine Reise durch Südamerika zu lesen. Vielen lieben Dank für diese wunderbaren Lesestunden! Ich freue mich, wenn es vielleicht irgendwann einmal wieder etwas von dir zu lesen gibt.

  14. Hallo Johanna,
    ich bin mit Deinem zweiten Buch schon wieder fertig…es wurde von mir regelrecht verschlungen. Deine Sprache ist phänomenal und geht mir direkt ins Herz…es berührt mich und lässt mich auch sogleich meinen Rucksack packen. Ja, nach den ersten paar Zeilen war ich schon mit Dir in Südamerika…den Klängen, dem Geruch folgend auf den Spuren des Lebens…denn das ist das Reisen für mich. Und wie für Dich die Begegnungen…
    Wieder ein suuuuuuper tolles Buch, das ich weiter empfehlen werde!

  15. Liebe Johanna,
    mit Begeisterung lese ich deine Bücher. Das was mich schon lange umtreibt, jedoch ich es nicht so treffend benennen kann, bringst du dermassen klar und verständlich auf den Punkt, dass es mich erschreckt: wie kannst du wissen was ich schon immer sagen wollte. Es erstaunt mich dass deine Jugend dir nicht im Wege stand diese Erkenntnisse der Verhältnisse in unserer Welt so präzise zu erkennen.
    Ich möchte dir danken einerseits für deine wunderbare Reiseerzählung, die mir diese Länder so beschaulich nahe bringt und für dein eindringliches Hinweisen auf die Missstände und deine persönlichen Gedanken dadrüber, die meinen so ähneln.
    Ich grüße Dich herzlich

  16. Nun habe ich „Zwischen den Zeilen reisen“ endlich gelesen. Und ich habe wirklich auch zwischen den Zeilen gelesen.
    Schon in Lima sind meine Gedanken auf Reisen. Habe das Empfinden ich sei selbst in der Stadt. Mich beeindruckt neben deinem Schreibstil besonders, wie du dem Leser deine sozialkritische Betrachtung näher bringst.
    Deine Schilderung zum Weg nach Machu Picchu hat mich so gefangen, dass ich im Geiste Bilder sah. Pflanzen, Bäume, den Weg. Dann Bilder von Ruinen einer riesigen Anlage, die Gedanken formen Bilder. So könne es gewesen sein.
    Ähnlich ging es mir bei den Mineros. Bilder und deine Gedanken zur Situation der Mineros nehmen mich ein. So auch später auch die Schilderung zu den Salzbauern. Mir nimmt die Höhe die Luft.
    Ich bewundere dein Ausdauer bei den Busfahrten. Das könnte ich (wir, meine Frau und ich) nicht mehr.

  17. Ich lese es mit Genuss und Neugierde, denn ich weiß, in die Anden werden ich in diesem Leben nicht mehr kommen.

  18. Liebe Frau Wagner,

    soeben habe ich die letzten Wörter Ihres Buchs „Zwischen den Zeilen“ gelesen und werde es nun in mein Bücherregal stellen, bis es einen neuen Leser findet.
    Ich möchte Ihnen von Herzen für Ihre sehr persönlichen und einfühlsamen Gedanken danken. Ein wunderbares Buch, dass mich sehr nachdenklich gemacht hat. Sie haben mich mit nach Machu Picchu genommen auch dafür meinen Dank.

    Bitte schreiben Sie weiter, hören Sie nicht auf zu denken und zu schreiben – Punkt!

  19. Liebe Johanna,
    gerade lese ich bei einem Glas Rotwein dein Buch.
    Es ist wundervoll!!!
    Danke, dass du mich gedanklich weiter Reisen lässt. Danke, dass ich an deinen Gedanken und Gefühlen teilhaben darf. Und Danke, dass du so mutig bist. Hier und da lese ich meinem Partner einen Abschnitt vor. Er findet auch, dass du eine Große Autorin bist. Du bewegst mit deinen Worten sicher viele Menschen!!! Bitte mach weiter.

  20. Nun habe ich dein Buch fertig gelesen. Nein eigentlich nicht. Denn ich werde es immer wieder zur Hand nehmen, wie ich es die letzten Monate auch immer wieder tat. Nun ist es mit Bleistiftnotizen und Markierstift zu einem Buch geworden, was mich immer wieder an dich denken und freuen lässt, dich kennengelernt zu haben.
    Es ist gespickt mit Lebensweisheiten, die mir aus dem Herzen sprechen, die du so treffend formulierst, wie ich es nie könnte. Meine Hochachtung vor dir und Dank für dein Geschenk, dass ich an deinen inneren Gedanken, Erfahrungen und Erlebnissen teilhaben darf.
    Ich wünsche mir sehr, dass noch weitere Bücher von dir geschrieben werden, in welcher Form auch immer und den Weg zu mir finden.
    Ja, ich möchte mich gern einem „Vorschreiber“ anschliessen, du bist eine begnadete Autorin.

  21. Liebe Johanna,
    Wir haben uns bei Deiner Lesung bei Inge Jakobi in Frankenberg kurz kennengelernt. Ich habe den Abend sehr genossen. Viele Impressionen und Emotionen aus meinem Jahr in Peru waren plötzlich wieder sehr lebendig, weil Du sie in Worte gefasst hast. Für mich war der Abend eine wunderbare Reise in meine Vergangenheit und dafür wollte ich mich noch persönlich bei Dir bedanken.
    Liebe Grüße

  22. Liebe Johanna Wagner,
    inzwischen habe ich beide Bücher gelesen und werde sie wieder verschenken. Deine Reisebeschreibungen sind sehr berührend, deine Begegnungen mit den Menschen, der Natur, der Kultur, den jeweiligen Umwelten sind aufrichtig und ehrlich – wenn auch teilweise dadurch belastend, beschrieben. Sie schaffen Sensibilität für diese Welt. Ohne wenn und aber werde ich als Leserin mit den wahren Zuständen (wunderbare wie auch schreckliche) unserer (Um)Welt konfrontiert. Du hast mir Südamerika nähergebracht. Manchmal musste ich das Buch weglegen, um erst später fortfahren zu können. Das macht für mich deine Bücher so lesenswert.
    Natürlich bleibt am Schluss die Frage: „Was ist zu tun?

  23. Liebe Johanna Wagner, selten habe ich ein Buch gelesen, in dem so viel drin steht. Alles ist so liebevoll und klar formuliert. Normalerweise verschenke ich Bücher nachdem ich sie gelesen habe, aber diese möchte ich bei mir behalten. Ich freue mich auf weitere Werke!

  24. Pingback: Südamerika einmal aus einer anderen Perspektive bereisen – Zwischen den Zeilen reisen – peru-suedamerika.com

  25. Guten Tag Frau Wagner,
    nun bin ich zwischen den Zeilen gereist und werde jetzt das Buch weiterreichen!
    Wiederum war ich fasziniert von Ihren Gedankenflügen, Wortwendungen und den anschaulichen Berichten, die tatsächlich das Wort zum Bild haben werden lassen.
    Sie haben die ganz besondere und meines Wissens sehr seltene Gabe, Situationen nicht nur zu beschreiben, sondern fühlbar zu machen.
    Ihr Schreibstil ist ungewöhnlich, ich habe jedenfalls viel Spaß beim Lesen gehabt. Was ich meine:
    „….treffen sich an den zahlreichen Freiluftküchen, die den peruanischen Straßenrand bedecken wie das herbstliche Laub die deutschen Gärten….“
    oder
    „Das Flugzeug hebt ab, die Tränen landen.“
    oder
    „Ich komme in jedem Augenblick an – aber ich komme nie an. Ich befinde mich überall am Ziel- aber ich erreiche mein Ziel nie.“
    Es sind dies nur willkürliche Beispiele, aber auf solche Wortsetzungen muss man erst einmal kommen!

    Ihre oft sehr persönlichen Bemerkungen zu den gesellschaftlichen Zu(Miß-)ständen, treffen meines Erachtens ins Schwarze – aber wie ändern?
    Fernreisen ermöglichen tolle Erlebnisse, sind aber nicht alles, so können doch auch heimatliche Unternehmungen die Gedankenwelt beleben.

  26. Ich wünsche Ihnen noch viele schöne Gedanken, die Sie dann in Ihrer wundervollen Ausdrucksweise zu Papier bringen werden, damit ich sie wieder lesen kann

  27. Es sind nur noch wenige Seiten, dann habe ich Ihr Buch ausgelesen. Wieder mit der Bewunderung Ihres Wortschatzes. Mit wie viel Einfühlungsvermögen, Aufmerksamkeit, mit welcher Intensität Sie Dinge, Erlebnisse, Begegnungen, die Natur und Naturereignisse beschreiben, ist eine wahre Freude, ist schön, ist phantastisch zu lesen. Auch die gesellschaftskritischen Texte, das Konsumverhalten in unserer Gesellschaft. All diese Zeilen berühren und machen nachdenklich.
    Manche Zeilen waren wie eine Therapie für mich. Es ist ein phantastisches Buch, das viele, viele Menschen lesen sollten.

  28. Mir gefällt der sprachliche Reichtum deiner Zeilen, wie du Doppeldeutigkeiten oder Ursprünge von Wörtern benutzt, um auf die Vielschichtigkeit des Erzählten aufmerksam zu machen.

  29. Welch ein Buch: Reise – Schildern der Gegenwart – Hineintauchen in die Vergangenheit!
    Beschreiben des inneren und äußeren Erlebens – und auch eines tiefes Empfindens des eigenen Seins und es in seiner Vielfalt betrachten!
    Allen, denen ich Ihre Bücher geschenkt habe, sind begeistert – eine Sportkameradin hat es in einer Nacht ganz gelesen!

  30. Welch eine schöne, bildreiche Sprache, mit der Sie den Blick auf’s eigentlich Wesentliche lenken. Ich bin begeistert! Gerade Lima habe ich auf diese Weise in seinen vielen Facetten auf ganz andere und doch sehr bekannte Weise wieder erlebt.

  31. Es sind keine bloßen Beschreibungen in Form von Bildbeschreibungen oder eines kühlen Sachberichts, es sind Aufzeichnungen mit Kopf, Hand und Herz. Und doch gängelt Wagner den Leser nicht, lässt ihn vielmehr frei, eigene Erfahrungen zu machen. Sie schaut weiter, es kommt ihr nicht darauf an, bunte bekannte touristische Orte aufzusuchen, zu benennen und abzuarbeiten, es sind die Blicke hinter diese Hochglanzkulissen, die Blicke in den Alltag, die Blicke auf die Menschen, die die Autorin interessieren.
    Da ist die Begegnung mit Menschen in Peru, Bolivien, Argentinien und Brasilien, eine Begegnung, die Wagner mit viel Wärme und Liebe anstrebt, ihre Sprache belegt diese These. Die Reise führt den Leser nicht nur in die Höhe (Machu Picchu), Atacamawüste, sondern auch in die Tiefen der eigenen Seele.
    Das ist es, was das Buch von vielen anderen ihres Genres unterscheidet. Wagner will entdecken und entdeckt, durch genaues Hinsehen, durch präzises Beobachten, ohne große Be – Wertung. Die überlässt sie dem Leser, der aber gute Hilfestellung durch ihre eigene, genaue, sensible und charakteristische Darstellung erhält.

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